Ein unerwarteter Einsatz bringt den Verkehr abrupt zum Stillstand – die wahren Gründe sorgen für Unruhe.

 

Die unsichtbare Gefahr neben der Fahrbahn

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Kaum war die Sperre errichtet, rückten Spezialisten der Feuerwehr und Techniker des Energiekonzerns RWE an. Ihr Blick ging nicht auf den Asphalt, sondern 200 Meter weiter in die Höhe: Ein Windrad im angrenzenden Tagebau-Gelände zeigte auffällige Bewegungen, obwohl es windstill war.

Beobachter bemerkten, dass sich einer der 72-Meter-Rotoren langsam nach unten neigte – als würde ein Riese seinen Arm verlieren. Niemand wusste, wie lange die Konstruktion der Belastung noch standhalten konnte.

Spurensuche am Stahlkoloss

Image: IMAGO / Wolfram Weber

Kletterteams tasteten sich am mächtigen Mast empor. Aus der Ferne sah es spektakulär aus, doch oben herrschte höchste Anspannung: Eine fitte Bruchkante am Flügel wirkte wie frisch gerissenes Papier. Offenbar war das Laminat kurz zuvor gekracht – die Ursache unbekannt.

Messgeräte zeichneten bedenkliche Schwingungen auf. Würde nur ein weiterer Windstoß reichen, um den Flügel endgültig loszureißen und auf die Autobahn zu schleudern? Die Lage spitzte sich dramatisch zu.

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