
Thomas Gottschalk verwundert erneut mit Auftritt
Viele Romys für Tommy
So wandte er sich dem neben ihm stehenden österreichischen Regisseur Otto Retzer zu. „Otto, für dich wäre das sogar ein Tipp für einen Film, eine Romy für Tommy, aber ich glaube, in dem Fall wäre es eine Serie besser, die vielen Romys für Tommy.“ Stammelnd fuhr er fort und wiederholte dabei mehrfach die Worte Romy und Tommy. „Es reimt sich nicht ganz leider, muss ich sagen. Ich bin gewohnt, dass sich die Dinge reimen. Aber ich hab mir das nicht so genau überlegt, wie ich mir vieles in meiner ganzen Karriere nicht überlegt habe, was ich gesagt habe.“
Dann zählte er mit Blick auf den Boden die Zeit runter. Bei Fernsehsendungen zeigen rückwärts laufende Uhren an, wie viel Zeit den Moderatoren noch bleibt. „30, ich hab noch 29 Sekunden, 28, 27, 26, 25 – hier läuft die Zeit runter, man sieht wie viel Zeit man noch hat, aber wo bleibt die Romy?“
Zu diesen Worten betrat „Bergdoktor“-Schauspieler Hans Sigl die Bühne: „Eine gute Frage. Entspann dich, Tommy.“ Die Uhr sei jetzt egal, denn „du bist ja der Tommy“. Die beiden machten ein Selfie auf der Bühne, Gottschalk wirkte langsam deutlich entspannter. Gottschalk hatte als „Wetten, dass..?“-Moderator oft Schwierigkeiten damit, Sendezeiten einzuhalten. Der 75-Jährige ist einer der erfolgreichsten Showmaster der deutschen Fernsehgeschichte.
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