Für Boris Becker gibt es kein Zurück mehr. Der ehemalige Tennisstar erklärt offen,
Berufliche Brücken bleiben
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Ob Wimbledon-Kommentator für Sky Italia oder Gast in deutschen Studios – beruflich hält Becker die Tür nach Deutschland offen. Auftritte als TV-Experte, Redner oder Coach schließt er ausdrücklich nicht aus.
So trennt er klar zwischen Job und Privatleben: Arbeiten ja, leben nein. Ein Modell, das ihm Freiheit gibt, ohne seine Wurzeln zu verleugnen.
Was bedeutet dieser Schritt für seine Zukunft – und welche Rolle spielt seine junge Familie dabei?
Blick nach vorn: Familie im Fokus
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Der bald 58-Jährige richtet sein Leben nun um Tochter Zoë Vittoria aus. Mehrsprachigkeit, mediterranes Flair und das Tennis-Gen – seine Familie steht im Zentrum aller Pläne.
Damit erfüllt sich Becker einen Traum: ein neues Kapitel fernab früherer Belastungen, aber mit der Erfahrung eines ganzen Lebens. Wird er Italiener im Herzen? Die Antwort scheint klar: Für Boris Becker ist das Dolce Vita jetzt Heimat – und Deutschland nur noch Station.
Und so schließt sich der Kreis eines Champions, der sein glücklichstes Match abseits des Courts gefunden hat.