Eine erschütternde Zahl, die zu Willy-Brandt-Zeiten unvorstellbar war!

Zwischen Gewerkschaftskneipe und Coworking-Space

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Inhaltlich versucht die SPD, Arbeiter :innen und urbane Mittelschichten zugleich zu bedienen – ein Spagat, der zunehmend unglaubwürdig wirkt. Während man den Mindestlohn verteidigt, wirbt man gleichzeitig um Start-up-Gründer und Freelancer.

Dieses Doppelspiel verwirrt Stammwähler und verprellt Idealisten. Die Folge: politisches Asthma – viel Aktionismus, aber wenig frische Luft

Die leisen Abgänge in den Ortsvereinen

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Wer SPD sagt, denkt an rote Fahnen in Gemeindesälen. Doch dort wird es leerer: die Mitgliederzahl sackte binnen fünf Jahren unter 350.000. Viele, die bleiben, klagen über fehlende Mitsprache und ein „Weiter so“ der Parteiführung

Besonders bitter: Ausgerechnet die Arbeiter-Milieus, für die die SPD einst stand, wenden sich ab – in manchen Regionen würden nur noch 9 % der Facharbeiter sozialdemokratisch wählen.

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