Dieses Gericht sorgt für einen Aufruhr!

 

Wichtig ist: Niemand fordert, das Wort „Curry“ komplett abzuschaffen. Vielmehr geht es darum, bewusster mit Sprache umzugehen und die ursprünglichen Namen der Gerichte in den Vordergrund zu stellen.

Anstelle von „Chicken Curry“ könnte es etwa „Murgh Makhani“ oder „Korma“ heißen – je nachdem, um was es sich handelt. So würden Traditionen gewahrt und respektiert, und gleichzeitig könnte ein differenzierteres Bild südasiatischer Küchen entstehen.

5. Mehr als nur ein Food-Trend

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Bild: Shutterstock / margouillat photo

Die Debatte zeigt, dass Essen längst nicht mehr nur privat ist. Es spiegelt Machtverhältnisse, historische Wunden und kulturelle Entwicklungen wider. Wer „Curry“ sagt, meint oft etwas ganz anderes – und macht sich damit unbewusst zum Teil eines jahrhundertealten Problems.

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