Das ist extrem heftig. 😮

 

Die Aussage, die alles auslöste

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Im Zentrum der Kritik steht Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand. In einem Zeitungsinterview sprach er sich für höhere Spritpreise aus, um Autofahrer zum Umstieg auf Elektroautos zu bewegen. „Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Hillebrand. Und weiter: „Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“

Viele Mitglieder empfanden diese Worte nicht als Analyse, sondern als Belehrung – und reagierten mit Wut.

 

Austritte und offene Verärgerung

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Für zahlreiche Autofahrer ist der ADAC in erster Linie ein Pannenhelfer – kein moralischer Kompass. Sie zahlen zwischen 54 und 139 Euro jährlich, um im Ernstfall Hilfe zu erhalten. Stattdessen fühlen sich viele nun mit politisch gefärbten Botschaften konfrontiert. Die Folge: Austritte. „Die Zahl der Austritte umfasst aktuell eine mittlere vierstellige Zahl“, räumt eine ADAC-Sprecherin ein. Gleichzeitig melden sich zahlreiche Mitglieder mit Beschwerden und Fragen. Doch eine Entschuldigung? Die bleibt bislang aus – und genau das treibt die Spaltung weiter voran

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