
Darmspiegelung: Die wichtigste Frage, die Sie Ihrem Arzt vor der Untersuchung stellen sollten
Eine Darmspiegelung ermöglicht es Ärzten, das Innere des Dickdarms und des Enddarms zu untersuchen und dient mehreren wichtigen Zwecken, darunter:
- Untersuchung anhaltender Bauchschmerzen
- Beurteilung von Veränderungen der Stuhlgewohnheiten
- Identifizierung der Blutungsquelle oder unerklärter Anämie
- Vorbeugung und Erkennung von Darmkrebs
In vielen Fällen hilft es, Anomalien in einem frühen Stadium zu erkennen – oft bevor Symptome auftreten –, wenn die Behandlung weitaus wirksamer ist.
Woher kommt die Angst?
Viele Ängste im Zusammenhang mit Darmspiegelungen beruhen auf mangelnder Information. Viele Menschen stellen sich die Untersuchung als schmerzhaft oder traumatisch vor. Tatsächlich wird sie in der Regel unter Sedierung durchgeführt, sodass die Patienten entspannt sind und keine Schmerzen verspüren. Die Untersuchung dauert üblicherweise 20 bis 45 Minuten, und die Erholung verläuft in der Regel schnell.
Für die meisten Patienten ist nicht der Test selbst der unangenehmste Teil, sondern die Vorbereitung. Auch wenn diese Phase lästig ist, ist sie nur vorübergehend und unerlässlich für genaue Testergebnisse.