
Achtung! Jetzt eskaliert das Wetter nochmal komplett!
Freitag der 9.: Wenn Wind zum Orkan wird

Der Freitag beginnt mit orkanartigen Böen bis 140 km/h auf den Mittelgebirgskämmen, an Nord- und Ostseeküste sind Sturmfluten möglich. Stromleitungen vereisen, Bäume brechen unter der doppelten Last von Wind und Eis. Die Bahn rechnet mit flächendeckenden Ausfällen, Flughäfen stellen Enteisungsgeräte im Dauereinsatz bereit.
Während der Süden für Stunden im Regen versinkt, verfestigt sich über dem Nordosten ein Schneeschild – und hier schlägt Elli seine frostigste Kralle. Doch noch fehlen die Zahlen, die das Ganze wirklich bedrohlich machen. Die liefert der nächste Blick gen Norden.
Schneewände im Norden: 30 Zentimeter in Stunden

Von Schleswig-Holstein bis Vorpommern verfangen sich feuchte Luftpakete in der Kaltluftglocke. Binnen sechs Stunden sind 15 cm Neuschnee prognostiziert, insgesamt können 20 bis 30 cm fallen. Verwehungen türmen sich hüfthoch, Bundesstraßen werden zu Sackgassen. Die Küstenorte stellen Fährverbindungen ein, Schulen kündigen bereits Notpläne an.
Doch wer glaubt, 30 Zentimeter seien extrem, hat die Berge noch nicht gesehen – dort wartet der große Showdown mit einem halben Meter Pulverschnee.
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